Footvolley
Footvolley ist eine Mischung aus Beach Soccer und Beachvolleyball. Man spielt genau gleich wie beim Volleyball nur ist das spielen des Balls mit den auch im Beach Soccer erlaubten Köperteilen (nicht mit den Armen und Händen) erlaubt.
Gespielt wird in Zweierteams auf einem gewöhlichen Beachvolleyballfeld. Wie im Volleyball muss der Ball direkt in der Luft weitergeleitet und mindestens mit der dritten Ballberührung über das Netz in die gegnerische Spielfeldhälfte befördert werden. Es darf niemals derselbe Spieler zweimal hintereinander den Ball berühren.
Als Ursprungsland des «Futevôlei» (sprich: Futschivolei) gilt das sonnige Brasilien. Vor vierzig Jahren war es an Rio’s Stränden verboten, wilde Fussballspiele abzuhalten. So entschlossen sich einige Fussballer mehr als Protest gegen entsprechende Polizeiaktionen, ihr Spiel auf ein begrenztes und dadurch legales Beachvolleyballfeld zu verlegen. Der Sport verbreitete sich in Brasilien relativ rasch und inzwischen wird überall an Brasiliens Stränden dem Footvolley (Fussvolleyball) gefrönt. Die Hochburg des Fussvolleyballs liegt an ihrer Geburtsstätte in Rio, wo Ballkünstler wie Romario, Junior, Careca, Renato und Zico dem Sport zu grosser Popularität verholfen haben.
Das Footvolley kam über Brasilienreisende in die Schweiz. Nur ist dieser Kreis immer sehr klein geblieben. Das Footvolley hat keine richtige Verbreitung gefunden.
In Luzern gibt es seit 1960 einen Footvolleyclub im Lido. Dort finden jährliche Meisterschaften statt. Allerdings wird nach etwas abgewandelten Regeln und mit einem kleineren Ball gespielt. Dokumente belegen, dass dort schon um 1930 Footvolley gespielt wurde. Mittlerweile gibts auch schon in weiteren Schweizer Städten wie z.B. in Basel verschiedene Footvolleyclubs.
Der Kreis der Spieler wird immer grösser und das Interesse von Fussballern aus allen Ligen ist enorm.
Den wohl wichtigsten Schritt für die Schweizer Footvolley-Bewegung war am 17. April 2004 mit der Gründung des Schweizerischen Fussvolleyball Verbandes.
Gespielt wird in Zweierteams auf einem gewöhlichen Beachvolleyballfeld. Wie im Volleyball muss der Ball direkt in der Luft weitergeleitet und mindestens mit der dritten Ballberührung über das Netz in die gegnerische Spielfeldhälfte befördert werden. Es darf niemals derselbe Spieler zweimal hintereinander den Ball berühren.
Geschichte
Als Ursprungsland des «Futevôlei» (sprich: Futschivolei) gilt das sonnige Brasilien. Vor vierzig Jahren war es an Rio’s Stränden verboten, wilde Fussballspiele abzuhalten. So entschlossen sich einige Fussballer mehr als Protest gegen entsprechende Polizeiaktionen, ihr Spiel auf ein begrenztes und dadurch legales Beachvolleyballfeld zu verlegen. Der Sport verbreitete sich in Brasilien relativ rasch und inzwischen wird überall an Brasiliens Stränden dem Footvolley (Fussvolleyball) gefrönt. Die Hochburg des Fussvolleyballs liegt an ihrer Geburtsstätte in Rio, wo Ballkünstler wie Romario, Junior, Careca, Renato und Zico dem Sport zu grosser Popularität verholfen haben.
Footvolley in der Schweiz
Das Footvolley kam über Brasilienreisende in die Schweiz. Nur ist dieser Kreis immer sehr klein geblieben. Das Footvolley hat keine richtige Verbreitung gefunden.
In Luzern gibt es seit 1960 einen Footvolleyclub im Lido. Dort finden jährliche Meisterschaften statt. Allerdings wird nach etwas abgewandelten Regeln und mit einem kleineren Ball gespielt. Dokumente belegen, dass dort schon um 1930 Footvolley gespielt wurde. Mittlerweile gibts auch schon in weiteren Schweizer Städten wie z.B. in Basel verschiedene Footvolleyclubs.
Der Kreis der Spieler wird immer grösser und das Interesse von Fussballern aus allen Ligen ist enorm.
Den wohl wichtigsten Schritt für die Schweizer Footvolley-Bewegung war am 17. April 2004 mit der Gründung des Schweizerischen Fussvolleyball Verbandes.
Medien:
Footvolley WM in Brasilien 2004 2 MB (wmv)









